Verkehrspsychologische Untersuchung Vorbereitung

Hier auf unserer Website finden Sie rasch, unbürokratisch und schnell Hilfe zum Thema Verkehrspsychologische Untersuchung Vorbereitung.

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✅ Suchen Sie Hilfe zur Thematik Verkehrspsychologische Untersuchung bzw. ✅Vorbereitung auf die  anstehende VPU Untersuchung?

diese finden Sie hier bei uns garantiert.

Vorbereitung auf die VPU

Wie kann man sich optimal auf das verkehrspsychologsiche Gutachten auch kurz VPU genannt vorbereiten?

Kann man sich überhaupt und/oder sollte man sich vorbereiten?

Die Frage ist klar mit einem Ja zu beantworten.

In Österreich ist es absolut gängig, dass man sich auf die bei uns sogenannte VPU vorbereitet.
Dabei hat sich ein sehr unübersichtlicher, grauer Markt entwickelt.

Es gibt dabei seriöse Anbieter, aber auch reine „Abzocker“.

Der Betroffene kann das leider nicht erkennen, oder wenn doch, dann ist der Schaden durch das negative Gutachten bereits entstanden.

In der Schweiz, gibt es diesen ✅„Vorbereitungsmarkt“ (noch) nicht. Es gibt  Argumente für wie gegen eine „Vorbereitung“.✅

Update vom 01.02.2019 wir arbeiten bereits an einer Lösung und Sie finden uns unter VPU Schweiz.

Wir geben sogenannten selbsternannten „Verkehrs-Psychologen“ keine Chance!

Das Ziel ist, beim Betroffenen einen Prozess des Umdenkens und der Sensibilisierung seines Verhaltens im im Verkehr auszulösen.

Den meisten Betroffenen, fehlt das Problembewusstsein und somit die Einsicht sagen die Abzock VPU Institute.

Wie denken die Staatlich anerkannten und legitimierten Institute über Sie?

Sie sehen sich als Opfer einer unflexiblen, starren Gesetzgebung und den Behörden ausgeliefert. Doch der VPU Gutachter trifft keine Aussage darüber, ob der Betroffene „schuldig“ oder „unschuldig“ ist, sondern wie er aktuell die Fahreignung aus charakterlicher Sicht bzw. verkehrspsychologischer Expertise einschätzt.
Hierbei ist die Anzahl und die Schwere der Delikte, übrigens auch außerhalb des Straßenverkehrs, nur ein indirekter Faktor.

Die Selbstreflexionsfähigkeit, die Änderungsbereitschaft, auch Ihre Selbstkritik und die Umsetzung sind die wesentlichen Faktoren für den Erfolg einer Vorbereitungsmaßnahme.

Bereiten Sie sich also lieber gut vor.

Als Vorbereitung für die verkehrspsychologische Untersuchung, finden Sie hier ein Hilfreiches Zeit und Kostensparendes Programm zur Ihrer eigenen Sicherheit!

Gute Vorbereitung zahlt sich aus

vpu fuchs

Nur gut die Hälfte aller Teilnehmer besteht den Idiotentest im ersten Anlauf (laut Austria-Statistik für 2017: 56 Prozent).
Zumeist ist eine schlechte Vorbereitung, ist die Hauptursache für das schlechte Abschneiden.
Denn wer sich umfassend auf die VPU und ihre Fragen vorbereitet, hat entgegen der landläufigen Meinung sogar sehr gute Chancen, beim ersten Anlauf zu bestehen (laut ÖAMTC-Erhebungen: 85-95 Prozent aller Kandidaten).
Aus diesem Grund, bieten wir eine unabhängige Software zur VPU Vorbereitung an.

Von unseriösen und reißerischen Angeboten mit „Schauspiel-Tricks“ oder „Bestehens Garantie“ ist daher dringend abzuraten.

Ablauf eines Idiotentests

Der wichtigste Teil ist dabei das psychologische Gespräch.
Hiervon hängt in aller Regel ab, ob der Verkehrssünder seinen Führerschein wieder ausgehändigt bekommt oder nicht. Wie genau ein solches Gespräch in einem Idiotentest abläuft, und welche Fragen ein Psychologe Alkoholsündern häufig stellt, zeigt Ihnen unser Vorbereitungsprogramm zur verkehrspsychologischen Untersuchung.

Darauf sollten Sie achten

Gerade das psychologische Gespräch bei der VPU wird von vielen Probanden unterschätzt.

Dabei ist dieses Gespräch das Herzstück der VPU, welches den Hauptausschlag dafür gibt, ob ein sogenannter „Verkehrssünder“, seinen Führerschein in Österreich zurückbekommt oder nicht.

Ziel der Unterhaltung ist es, den Psychologen von der Aufrichtigkeit und Umsetzbarkeit der eigenen guten Vorsätze zu überzeugen.
Dabei geht es hauptsächlich um folgende Fragen und Faktoren auf die Sie auf jeden Fall achten sollten:

  1. Sind Ihnen die Ursachen für Ihr Fehlverhalten im Straßenverkehr klar?
  2. Ist eine Motivation zu erkennen das sie Ihr Verhalten ändern?
  3. Welche Änderungen haben Sie bereits in Angriff genommen bzw. umgesetzt?
  4. Wie gut ist die Aussicht, dass Sie Ihre Verhaltensvorsätze auch in der Zukunft aufrechterhalten und konsequent bleiben?

 

Grundsätzlich raten wir Ihnen zum KFV zu gehen, da dieser keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt.